[Cosplay | Werbung] Fakriro Onlinebuchmesse 2020 ~ Cosplayer vorgestellt

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14. März 2020 (Buch)Vorstellung Beiträge Fragen & Antworten Kolumne 0

Stellt euch vor es findet die Leipziger Buchmesse statt. Dicht drängen sich Lesebegeisterte durch die Hallen. Überall sind Bücher. Überall sind Menschen. Autoren, Blogger und Leser. Verleger, Verlagshäuser und Verlagsmitarbeiter. All die Verkäufer an den Ständen natürlich nicht zu vergessen. Aber irgendewas fehlt. Es sieht zwar alles schön aus, schnuppert nach leckeren Gerichten, aber etwas fehlt.

Was wäre wohl eine Messe ohne all die bunten, schrillen Kostüme. Ohne die nachdenklichen, kritischen und politischen Mangas? Ohne diejenigen, die ihre Lieblingsfiguren darstellen? Ja, genau, was wäre eine Buchmesse ohne die Cosplayer? Auch wenn sie von einigen belächelt werden (die sich, wie ich finde, leider nur oberflächlich damit auseinandergesetzt haben), manchmal auch beäugt als wäre man fehl am Platz, so gibt es auch all diejenige, die sich nach Cosplayern umdrehen, liebevoll die Arbeit betrachten und auch über den einen oder anderen Manga fachsimpeln. 

Selbst eine Onlinebuchmesse sollte nicht ohne all die wunderbaren Kostüme sein, nicht ohne die ganzen Manga Verlage (oder auch die vielen Stände, wo man so all möglichen Kram kaufen kann.

Deshalb bin ich um so glücklicher, dass sich einige Cosplayer bei meinem Aufruf gemeldet haben. Selbst wenn sie ihre Kreationen jetzt nicht ausführen können, sollen sie nicht in Vergessenheit geraten. Umso schöner, dass sie jetzt zu Wort kommen, denn ich habe sie mit einigen Fragen überschwemmt, die manchmal (so habe ich mir sagen lassen) ganz schön nachdenklich gemacht haben.

So, genug des Vorwortes. Jetzt Bühne frei für die Cosplayer!

 

Mikaniju Cosplay

Fotograf: Sacchan, Edits und Model: Mika @mikaniju (Instagram)

Vielen Lieben Dank, dass Du Dich bei meinem Aufruf gemeldet hast und Dir die Zeitnehmen konntest.
Wie ich gesehen habe, betreibst du das Cosplay schon lange, stellst Rüstungsteile und Kleidung selbst her. Der Aufwand, der dahintersteckt, ist also schon mehr als nur eine Leidenschaft.

1. Wie kam es dazu, dass Du dich für das Cosplay entscheiden hast? Gab es da ein Erlebnis, dass dich nachhaltig beeinflusst hat?
Seit 2002 war ich Gast auf der Buchmesse in Leipzig, da meine Eltern beruflich dort einen Stand hatten und ich immer mitdurfte. Mich haben die Kostüme sehr fasziniert und ich fand es super toll, dass meine Helden zum Leben erweckt wurden, von da an wusste ich, dass möchte ich auch mal machen. Als ich dann 2012 mein eigenes Geld verdient hatte, habe ich angefangen dieses in Cosplays zu investieren. Ich wollte unbedingt meine Lieblingscharaktere zum Leben erwecken. Nachdem mich auf meiner erste „Cosplay LBM“ 2013 ein kleiner Junge angestrahlt hatte, als ich Hidan aus Naruto cosplayte, war es besiegelt: Cosplay sollte ein großer Teil meines Lebens werden, den ich mit meiner Cosplaypartnerin Malu seit 2014 teile.

 

2. Von der Erstellung, bis hin zum fertigen Produkt vergehen einige Arbeitsstunden. Was war denn bisher Dein aufwendigstes Cosplay und welche Herausforderung hattest du denn dort genau? (Anm.: Gerne hier, falls Du eine Seite hast, wo Du deine Cosplays zeigst als Credits einfügen und gerne auch Bilder, wenn Du welche hast, die Du vom Fotografen aus auch weitergeben darfst)
In jedem Kostüm steckt viel Arbeit und vor allem Herzblut, aber Jacob Frye aus Assassins Creed Syndicate und Malthael aus Diablo III waren bis jetzt meine Mammutprojekte. In beiden Cosplays stecken jeweils über 300 Arbeitsstunden und viel Geld. Sie hatten beide ihre eigenen Herausforderungen. Jacob ist ein reines Nähcosplay. Syndicate spielt im Viktorianischen London und daher war auch das Kostüm Stoffreich und aufwendig. Ich wollte so gut es geht authentische Stoffe wählen, also hatte ich mit Leinen und Leder gearbeitet, aber beim Leder habe ich mich für Kunstleder entschieden. Ich habe die gesteppten Teile komplett mit der Maschine selbst gesteppt. Die Musterung auf der Weste ist per Hand gemalt. Ich habe von diesem Cosplay viel gelernt, vor allem wie man Kunstleder verarbeitet oder Futter vernäht. Malthael ist eine komplette Rüstung mit wenig Stoffteilen. Ich habe diese gänzlich aus Worbla gemacht. Dafür wurden verschiedene Worba Sorten verwendet und ich habe daraus gelernt, für welche Parts welche Sorte am besten geeignet ist. Zum Beispiel eignet sich Black Art gut für Details und Finest Art vor allem für die Basisteile. Ich würde bei beiden Cosplays heute einiges anders machen, aber ich habe aus beiden viel gelernt und bin wahnsinnig stolz auf sie und zeige meine Kreationen auf Instagram und Facebook unter @mikaniju oder Mikaniju Cosplay.

Foto: Malu, Edits und Model: Mika @mikaniju (Instagram)

 

3. Und da wir dabei gerade sind. Es gibt ja einige Cosplayer, die weder mit Worbla, noch mit Nadel und Faden umgehen können und auch selbst einen geraden Strich mit dem Lineal nicht hinbekommen. Was möchtest Du diesen Cosplayern denn mitgeben? (Anm.: Frage aus Interesse schon alleine, weil diese Punkte alle auf mich zutreffen :D)
Ich gebe häufig Workshops für Einsteiger, weil ich gerne Leute motivieren möchte an eigenen Cosplays zu arbeiten. Ich finde es vollkommen in Ordnung auch Cosplays zu kaufen. Ich persönlich denke nur, dass es ein unglaubliches Gefühl ist, wenn man etwas am Körper trägt was man selbst geschaffen hat. Jeder von uns hat klein angefangen, auch meine ersten Cosplays waren gekauft und dann habe ich mich nach und nach ran gewagt auch Kostüme selbst zu fertigen. Eine Freundin hat mir erklärt, wie man eine Nähmaschine bedient und über Tutorials habe ich gelernt mit Worbla und Foam umzugehen. Seit dem heißt es learning by doing =) Ich habe schon den größten Mist dabei fabriziert und bin häufig gescheitert, aber meine Devise ist: „Probiert es einfach und wenn es nicht klappt, dann gleich nochmal. Seid geduldig und steckt euch erstmal kleine Ziele und der Rest kommt nach und nach. Auch erfahrene Cosplayer lernen immer was Neues und auch diese haben mal klein angefangen. =) Traut euch! =D

 

4. Starke Frauenfiguren gehören für Dich, wie ich gesehen habe, zu einem beliebten Motiv. Ich kann mir vorstellen, dass Du auch außerhalb des Cosplays eine echte Powerfrau bist. Gab es hier schon einmal Aneckungspunkte im Freundes-, Bekannten- oder Verwandenkreis, die meinten, dass so etwas nur für Kinder sei und Du zu alt? Falls ja, wie bist Du damit umgegangen? Falls Nein, was würdest Du denjenigen raten, die sich mit solchen Vorurteilen herumschlagen müssen?
Oh ja, ich liebe es starke Frauen zu cosplayen und deren Message zu verbreiten. Ich selbst bin meistens eine Powerfrau und versuche immer ein Vorbild zu sein für Leute, die eventuell nicht so selbstbewusst sind. Vor allem im Bereich Plussize Cosplay, denn jeder kann alles cosplayen und ist so perfekt wie er ist. Meine Familie belächelt mein Hobby etwas, aber sie finden es auch irgendwie spannend, weil es so vielseitig ist. Seitdem ich damit etwas Geld verdiene respektieren sie es. Mein Rat generell ist: Ignoriert alle anderen, die euch aufhalten wollen und konzentriert euch auf euch selbst. Denn der einzige Mensch, dem ihr am Ende in die Augen gucken müsst, seid ihr selbst. Niemand ist zu alt, zu dick, zu dünn, zu klein oder zu groß. Cosplay ist ein kreatives Hobby und ist für jeden offen. Jeder hat selbst die Entscheidung was er machen möchte =)

 

5. Gibt es einen Charakter aus einem Buch/Film/Spiel den Du unbedingt noch einmal (falls DU ihn/sie schon mal dargestellt hast) cosplayen möchtest oder unbedingt cosplayen willst?
Es gibt noch so viele Charaktere, die ich machen will. Meine Cosplayliste wächst stetig. Ich möchte unbedingt mehr Assassins Creed Charaktere machen, da diese Spielreihe sehr wichtig ist für mich und ich die Vielseitigkeit der Kostümdesigns liebe. Ich freue mich sehr auf die Umsetzung des Nemeischen Löwen Designs von Kassandra aus Assassins Creed Odyssey.

 

Anne Katrin

© @anne_katrin97 (Instagram)

Vielen Dank, dass Du noch so kurzzeitig Zeit hast, um ein paar kleine Fragen zu beantworten.
Ich weiß ja von Dir, dass Du schon seit längerer Zeit als Cosplayer unterwegs bist. Aber auch hin und wieder eher nur als aussenstehender Betrachter.

 

1. Hat sich die Szene verändert? Im Bezug darauf, dass vor etlichen Jahren es ja noch nicht so stark die Sozialen Netzwerke gegeben hat und die Vernetzung noch etwas schwieriger war.
Ja als ich angefangen habe hat man seine Cosplay Bilder oft auf Animexx gestellt. Heutzutage haben die Cosplayer eher einen eigenen Instagram oder Facebook Account wo sie ihre Bilder veröffentlichen. Animexx scheinen nur noch wenige aktiv zu nutzen.

 

2. Du bist ja jetzt erst dabei Dir Deine Cosplays teilweise selbst herzustellen. Was war hier der Anreiz für Dich gewesen?
Man kann nicht alles im Internet kaufen und wenn muss man sehr stark auf die Qualität achten. Bei Cosplaywaffen ist oft dann noch der Preis und die Contauglichkeit ein Grund sie selber zu machen.

 

3. Welches Cosplay willst Du unbedingt einmal machen, getraut es Dich aber nicht (weil zu freizügig, zu teuer, zu viel Aufwand) anzufertigen?
Nissa von Magic the Gathering. Das Cosplay wäre bei meinen derzeitigen Nähkünsten nicht umsetzbar da es doch sehr aufwendig und kompliziert ist.

© @anne_katrin97 (Instagram)

 

4. Wenn Du an Deine letzten Cosplay zurück denkst, was würdest Du denn gerne anders machen?
Einige Kleinigkeiten ausstauschen und durch hochwertigere Sachen ersetzen. Da ich teilweise mit der Perücke oder mit den Handschuhen nicht vollends zufrieden war.

 

5. Du wohnst ja in eher einer kleineren Stadt. Welche Erfahrungen (gute und schlechte) hast Du denn schon während eines Fotoshootings in Cosplay gehabt?
Da die Leute Cosplayer nicht wirklich gewöhnt sind überwiegend nur interessierte oder skeptische Blicke. Einmal kam es allerdings bei einem Shooting in einem Park vor dass während die Fotos gemacht wurden eine Gruppe die eine Führung durch den Park hatten vorbeikamen. Der Guide hatte daraufhin nur gesagt das Cosplay typisch für die Stadt wäre. Was aber nicht der Fall ist. Lustig war es trotzdem.

 

Rei Ayanami the Cosplayer

Foto: Swords&blueberries creatives (Instagram), Model: Rei Ayanami the Cosplayer (instagram)

Ich finde es klasse, dass auch Du auf meiner Anfrage hin Dich für ein interview entscheiden hast. Danke für die Zeit, die Du mir mit dem Beantworten der Fragen gibst.

1. Wie bist Du auf das Cosplay gekommen, dass du zur Leipziger Buchmesse machen wolltest?
Wie ich auf den Charakter Karen kam.

Mitte Januar ging es mir nicht gut, alte Probleme meldeten sich wieder und ich habe, um mich zu beruhigen Kontakt zu einer Freundin gesucht, mit der ich schon lange nicht mehr gesprochen hatte.
Dennoch war sie immer für mich eine Person, die von all meinen Bekanntschaften die besten Ratschläge hatte. Auch dieses Mal hörte sie mir zu und holte mich in eine kleine Cosplay Gruppe. Die Gruppe konnte mich gut von meinen Problemen ablenken.

In erster Linie dachte ich wir cosplayen Hazbin Hotel.
Doch aus zeitlichen Grund konnten die anderen dieses Projekt noch nicht verwirklichen.
Dennoch wollte ich etwas mit ihnen machen und so habe ich mich ihren Spongebob cosplay angeschlossen.
Ihre Kostüme hatte die Gruppe so gut wie fertig.

Wir alle in der Gruppe haben uns zu arbeiten getroffen und wollten unbedingt mit dem cosplay auf die Leipziger Buchmesse gehen.
Es war ein großer Schock für uns alle als sie aus viel.

 

2. Wie ich ebenso gesehen habe, machst Du sehr viele Deiner Einzelstücke selbst. Vom Accessoire bis hin zur Kopfbedeckung. So etwas bedarf ja einiger Übung und auch viel Fingerspitzengefühl, sowie eine Menge Kreativität.

Wie lange benötigst du denn so circa, im Schnitt, von der Erstellung bis zur Realisierung, für ein Cosplay?
Self made

Es bedarf viel Zeit und Kraft ein cosplay aus dem Nichts zu erschaffen.
Seid 2016 mache ich all meine Cosplays mehr oder weniger selber und habe auch einiges in Commission hergestellt.

Wie fängt man so ein Projekt an?
Zu erst muss ich mich in ein Charakter verlieben den ich umsetzen möchte.
Seit 2 Jahren möchte ich nur das cosplayen was mir so ein brennendes Gefühl der Kreativität /Leidenschaft auslöst.
Ich möchte nicht mehr nur allen Trends hinterher rennen.
Nach dem ich ein Charakter habe, dauert die erste Planung etwa 2 Wochen.
In den 14 Tagen suche ich tonnenweise gute Vorlagenbilder und verschiedene Materialien heraus.
Besonders das Angebots durchsuchen der Händler dauert sehr lange.
Für ein früheres Projekt habe ich fast 1 Monat für den perfekten Stoff gesucht. Nach dem Organisieren brauche ich ca 3 Monate oder länger bis zu Vollendung eines Projektes.
Ich lasse mir genug Zeit um Hobby als auch mein privates Leben gleichzeitig hin zubekommen.
Dazu zählen auch Pausen vom Projekt, diese dauern fast 2 Wochen manchmal.

Mein längstens und noch nicht vollendestes Projekt geht dieses Jahr ins 2te Jahr.

 

3. Man kennt es, hört es vielleicht auch selbst oder wird schräg angeschaut, wenn man mit einem Cosplay in eine andere Halle der LBM geht. Viele empfinden Cosplay immer noch als sehr trivial und belächeln es.
Wie gehst Du mit solchen eher unwissenden Aussagen um? Hast Du Sie selbst schon erlebt oder hast Du solche noch nicht erfahren müssen?
LBM Cosplay.

Ich selbst habe auch zugegeben einiges schon erlebt. Ich denke vorallem auf der Lbm bin sehr ruhig, da ich aus der großstadt Berlin komme. In Berlin im cosplay rum zu laufen bedarf schon viel Mut.
Von komischen Kommentaren bis hin zum Anfassen oder heimlichen Bilder machen ist mir alles passiert. Es war immer fürchterlich, wenn nicht so gar schon unmenschlich, dennoch gehe ich voran.
Cosplay ist mein Hobby und es muss keinen ausser mir gefallen!
Aus diesen Gründen sind mir die anderen nicht cosplay Besucher recht egal.
Wenn es mir dann doch zu viel wird, gehe ich einfach in die Halle der Mcc.
Dort wird man zu mindestens nur von anderen Cosplayern komisch angestarrt. Hahaha

 

4. Welches Cosplay willst Du eigentlich schon immer mal machen, hast es aber bisher nie geschafft (aus welchen Gründen auch immer) dieses Cosplay anzufangen?Traum Cosplay.

Ein Cosplay das ich schon immer machen wollte?
Das ist schwierig, es gibt sehr sehr vieles aber nichts was mir sofort in den Kopf kommt.
Meistenteils setze ich die Dinge um, die ich machen will.

Ich denke momentan eher würde ich sehr gerne ein Kostüme für meine Katze nähen.
Ich weiß, dass es nicht nötig ist und mein Tier belasten könnte aber zu gerne würde ich meine Katze in einer kleinen Rüstung aus Monster Hunter sehen.

Zu dem wäre es auch eine neue einzigartige Herausforderung für mich als Cosplayer.

Aber ich glaube meinem Tier zu liebe werde ich den Gedanken erstmal ruhen lassen.

 

5. Wenn du die Cospalyer, die du kennst, beschreiben müsstest, welche Worte würdest du dann verwenden?
Cosplay

Uff. Schwierige Frage.
Ich kenne viele cosplayer, von den guten bis zu den schlechten (vom Charakter her).

Auf der einen Seite sind andere Cosplayer für mich Inspiration und wundervolle, kreative Menschen aber auf der anderen Seite zu oft und zu sehr beschäftigt mit Problemen anderer, die ihnen überhaupt nichts angehen.
Manche Leute gegen mir sehr starke ” toxic vibes ”

Ich liebe sehr cosplay in all sein Arten aber ich kann gut verzichten auf Stress in Form von Streitigkeiten.

Daher sind meine Mitcosplayer für mich immer zwei schneidig.
Es gibt die super süßen und dann die super sauren.
Besonders ist es dann hier bei die Kunst immer offen zu bleiben für jeden neuen Menschen und seine Vorurteile oder Ängste für den Moment aus dem Kopf zu verdrängen.
Wir sollten offen sein für jeden anderen um uns herum!
Und wenn die Person dann doch unsympathisch ist, dann ist es so und ich gehe dann meist.

 

 

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