[Gemeinsam Lesen | Persönlich] Gemeinsam Lesen #5 ~ Das Labyrinth von London von Benedict Jacka

[Gemeinsam Lesen | Persönlich] Gemeinsam Lesen #5 ~ Das Labyrinth von London von Benedict Jacka

22. Oktober 2019 (Buch)Vorstellung Beiträge Fragen & Antworten Gemeinsames Lesen Persönlich 0

 

Kommt mit in eine andere Welt, springt mit mir in das Vergnügen, Weiß- und Schwarzmagier zu kennen. Lernt London von seiner magischen Seite kennen und tretet ein in den Laden von Alex Verus.

Mit einem guten Buch vergeht die Zeit wie im Flug. Kennt vermutlich jeder, der sich mit viel Eifer zwischen die Seiten eines Buches begibt. Zeile um Zeile liest, sich Siete um Seite vorarbeitet, um spannende und emotionale Abenteuer zu erkunden. So bin ich auch heute wieder kaum von meinem erst kürzlich angefangenem Buch los gekommen. Habe einige Schockmomente erlebt, bin mysteriösen Dingen auf die Spur gekommen und habe London erkundet.

Deswegen will ich euch heute, wie es sich für Dienstage gehört, ein bisschen über dieses Buch erzählen. Im Rahmen des Gemeinsam Lesen von Schlunzen-Bücher.

Wenn ihr also ein bisschen Zeit habt. Dauert nicht lange. Und wenn euch folgendes Buch interessirt, so werdet ihr so oder so weiterlesen.

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

 

Das Labyrinth von London von Benedict Jacka

 

Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann.
Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

 

Stellt euch vor ihr habt gerade in einem Versteck gehockt. Einem , dass nicht einmal irgendwie sicher ist. Denn hinter eine Buche sich zu verstecken… Nun gut, ich persönliche fi nde es nicht gerade als sicheres Versteck. Auf alle Fälle musstet ihr euch dorr verstecken, weil ein Schwarzmagier euern Weg kreuzte und ein Freund, ein guter Seher, von dir gefordert hat dich zu verstecken. Du weißt nichts von Schwarzmagiern, auch nicht unbedingt viel von der magischen Welt an sich und wie sie aufgebaut ist. Nach dem Schrecken musst du dich erst aufklären lassen.

Genau an diesee Stelle bin ich gerade bei Das Labyrinth von London von Benedict Jacka. Es ist Seite 42. Und ich muss zugeben, es ist schon mehr passiert als in so manch anderen Büchern auf Seite 42.

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

 

Mit diesem Satz auf der 42. Seite versucht  Alex Verus der verfluchten Luna den Unterschied zwischen Schwarzmagiern und Weißmagiern zu erklären. Ich finde es gut, dass es nicht das Übliche Geflecht von Gut und Böse gibt, von Richtig und von Falsch. Das klingt viel realistischer, als so manches Buch, was den Guten nur diese und jene Eigenschaft zuweist, die nur Weiß enthalten und den Bösen die Art von Eigenschaften gibt, die nur Schwarz enthalten.

Also hoffe ich inständig, dass dies so bleiben wird und es nicht wieder in die Klischees abrutscht, die man sonst so kennt aus einigen anderen Büchern.

 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

 

Wie schon erwähnt mag ich es nicht, wenn man alles relativ streng zeichnet, ohne Realismus reinzubringen. Trotz das es in diesem Buch um Magie geht, vermischt es nicht den üblichen Konsens von Gut und Böse. Das macht es für mich spannend, denn ich persönlich gehe davon aus, das selbst gute Personen auch hin und wieder Taten begehen, die eher ins Grau reingehen, als ins pure Weiß. So ergibt sich für mich ein Bild von der Figur, die eine ähnliche Meinung hat, dass diese weiß von was sie hier spricht. Vielleicht hat Alex Verus ja auch eine Vergangenheit, von der nur ganz kurz was angeschnitten wurde (das er dem Rat zum Beispiel nicht gehocht, dass er von Schwarzmagiern gejagt wurde oder das er trotz all dieser Geschehnisse noch jung dargestellt wird), die ihn dazu berechtigt genau so darüber zu denken.

Ich bleibe definitiv gespannt!

 

4.Wie kommst du an Rezensionsexemplare?

 

Rezensionsexemplare hatte ich in letzter Zeit wenige. Klar wurden mir sogar welche vom KiWi Verlag zugesendet, obwohl ich nicht undbedingt auf dem Blog hier aktiv war (aber das war gut, ich habe die Bücher genossen und werde auch darüber berichten). ABer welche angefragt habe ich in den letzten Monaten keine. Ansonsten gibt es für mich ein paar Wege, die ich einschlagen kann.

Direkt beim Verlag anzufragen

 

Eine altmodische Variante, wie einige finden. Aber es gibt nicht umsonst einen Presseverteiler. Bei einigen Verlagshäsuern gibt es mittlerweile auch eigens dafür Bloggerverteiler, damit die Anfragen getrennt von den Feuilletons bearbeitet werden können. Ja, hier machen einige Verlagshäuser auch ein paar Unterscheide zwischen Bloggern und bei der Zeitung angestellten Journalisten.

 

Über Plattformen wie Netgally oder Bloggerportal

 

Es hat etwas für sich diese Plattformen zu nutzen. Man kann einfach Kontakt aufnehmen und ein Buch anfragen, dass man haben möchte. Wenn das Kontigent noch nicht erschöpft ist, dann kann man sich sicher sein, dass man eines bekommt. Ich bevorzuge es ja ein festes Buch in den Händen zu halten (überlege mir aber mittlerweile auch einen eReader zuzulegen), was manchmal etwas schwerer zu bekommen ist, als die digitale Variante.

 

Lovelybooks und Vorablesen

 

Bei diesen fragt man zwar Bücher vor Erscheinen an. Jedoch wird in einer Art Losverfahren ausgewählt. Da es nicht nur Personen mit Blogs oder Social Media Kanälen gibt, die rezensieren, sondern eben auch eine Menge anderer Leser, die hier und da gerne auch ein Buch vor Erscheinen lesen wollen.

 

Agenturen

 

Agenturen, die wie die Netzwerkagentur Bookmark, Mainwunder Buchblogger oder kleinere (nicht mehr aktive) Agenturen sich auf Blogger spezailisert haben, sind immer eine gute Idee. Oft gibt das Netzwerk auch einen Austausch, da man nicht nur Rezensionsexemplare anfragen kann, sondern sich auch über diese auistauscht, zusammen Blogtouren plant oder große Gewinnspiele. Hin und wieder wird sogar das Netzwerken in den Verlagen einfacher das man leichter einen Kontakt herstellen kann.

 

 

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